Oh la Paloma

Hallo ihr Lieben,

im November war ich zwei Wochen lang in Mexiko auf der Yucatan-Halbinsel unterwegs und hab mich Hals über Kopf in dieses wunderbare Land verliebt. Die absolut perfekte Kombination aus Geschichte, Kultur und Beachlife – war das toll!

Spätestens nach 2 Tagen war ich tiefentspannt und im Karibikmodus angekommen. Ich kann euch Yucatan als Reiseziel also nur wärmstens empfehlen. 🙂

Mit einem Paloma-Cake habe ich versucht, das Urlaubsfeeling auch hier im kalten Deutschland zu konservieren. Paloma ist ein Longdrink aus Tequila und Grapefruit-Limo, der in Mexiko fast so etwas wie ein Nationalgetränk ist.

So funktioniert’s:

  • 300 ml Grapefruitlimo
  • 1 Tequilashot (2cl)
  • 200 gr Butter
  • 250 gr Zucker
  • 3 Eier
  • 300 gr Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 100 gr Puderzucker

Grapefruitlimo in einen Topf geben und 10 Minuten einkochen lassen. Butter und Zucker schaumig rühren. Eier unterziehen. Mehl mit Backpulver mischen und unterheben. 100 ml Limonade und den Tequila dazugeben. Kuchen in eine gefettete Guglhupfform füllen und bei 175 Grad Ober-/Unterhitze 60 Minuten backen.

Abkühlen lassen.

Aus dem Puderzucker und der restlichen Limo einen Zuckerguss anrühren und den Kuchen damit übergießen.

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Lasst es euch schmecken!

Ich wünsche euch eine tolle Woche.

Liebe Grüße

Sabrina

Grün, grün, grün sind alle meine Farben [Ich back’s mir]

Green lime

Grün, grün, grün sind alle meine Kuchen,

grün, grün, grün ist alles was ich back,

darum lieb ich alles, was so grün ist,

weil dieser Gugl ein grüner Knaller ist.

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Hallo ihr Lieben,

heute für euch auf dem Laufsteg: Green Lime Bundt Cake!

Süß und gleichzeitig sauer, also ein richtiger Sommerkuchen, mit dem ich gerne mal wieder bei Tastesheriff’s „Ich back’s mir“   -Aktion mitmache!

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So funktioniert’s:

100 gr weiße Schokolade

200 gr Blattspinat

350 ml Öl

3 Bio-Limetten

200 gr Zucker

1 Päckchen Vanillezucker

3 Eier

300  gr Mehl

1 Päckchen Backpulver

Eier mit Zucker und Vanillezucker schaumig rühren.Spinat mit Öl und Saft von 2 Limetten im Standmixer pürieren. Unter die Eimasse rühren. Schokolade schmelzen und ebenfalls unterziehen. Abrieb von 1 Limette, Mehl und Backpulver dazu geben.

Eine Guglhupfform fetten und den Teig einfüllen. Bei 150 Grad Umluft eine Stunde backen. Aus der Form stürzen, abkühlen lassen und anschließend mit einem Gruß aus 150 gr Puderzucker und dem Saft einer halben Limette überziehen.

Lasst es euch schmecken!

Ich wünsch euch eine gute Woche, liebste Grüße

Sabrina

 

 

 

Der Rest vom Schützenfest

mohn

Hallo ihr Lieben,

wenn man wie ich gerne und viel backt, sammelt man über die Zeit einen ganz beachtlichen Vorrat an angebrochenen Päckchen diverser Backzutaten an. Da mein Hängeschrank mittlerweile schon überquillt und ich regelmäßig von einer Lawine aus Backpulvertütchen und Zuckerstreuseln begraben werde, sobald ich die Schranktür öffne, habe ich beschlossen, dass der Bestand reduziert werden muss.

Mit dem Mohn-Zitronenkuchen, den ich heute für euch im Gepäck habe, konnte ich erfolgreich eine angebrochene Tüte Mohn, ein halbes Päckchen Marzipanrohmasse sowie einen Rest Puderzucker verwursteln. Lawinengefahr vorerst gebannt 🙂

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So funktioniert’s:

  • 5 Eier
  • 150 gr Margarine
  • 175 gr Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Msp Salz
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • 250 gr Mohn
  • 200 gr gemahlene Mandeln
  • Abrieb von einer Zitrone
  • 100 gr Marzipanrohmasse
  • Für den Guss:
  • Saft einer halben Zitrone
  • 150 gr Puderzucker

Eier trennen. Eiweiß mit Salz steif schlagen. Eigelb mit Margarine und Zucker schaumig schlagen. Marzipan raspeln und unterrühren. Zitronenabrieb, Mohn, Mandeln und Backpulver dazugeben. Eiweiß unterheben. In eine gebutterte Kastenform füllen. Bei 175 Grad Ober-/Unterhitze 60 Minuten lang backen. Abkühlen lassen. Aus Puderzucker und Zitronensaft einen dicken Zuckerguss herstellen. Kuchen damit übergiessen.

Genau das richtige zum Sonntagskaffee, finde ich. Lasst es euch schmecken.

Habt eine tolle Woche!

Liebste Grüße

Sabrina

Hasenzeit

rüblimuffin

 

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Nachtrag zum Thema „Dinge, die immer gehen“.

Mir ist nämlich noch was eingefallen, was immer geht: Rüblikuchen!!! Wie konnte ich das nur vergessen? Schöner, saftiger Rüblikuchen, am besten noch mit einem Frischkäse-Zitronenfrosting…himmlisch! Da könnte ich mich reinsetzen. Und ein bisschen gesund ist der ja auch 😉

Da das Ganze wunderbar zu Ostern passt und ich ja top motiviert bin, euch noch ein paar schöne Osterprojekte vorzustellen, hab ich heute ein Rezept für euch in petto, das nicht nur Häschen glücklich macht: Möhren-Mandel-Cupcakes im feschen Osterlook!

So funktioniert’s:

2 mittelgroße Möhren (200 gr)
2 Eier
125 gr Zucker
1 Prise Salz
1/2 TL Zimt
1/8 l neutrales Öl
175 gr Mehl
125 gr gemahlene Mandeln
1/2 Päckchen Backpulver
Für die Deko:
100 gr Puderzucker
1 EL Zitronensaft
grüne Lebensmittelfarbe
Rollfondant
1 Packung Dragee-Eier

Möhren schälen und fein raspeln. Eier, Zucker, Salz, Zimt und Öl verrühren. Mehl, Mandeln und Backpulver unterrühren. Die geraspelten Möhren unterheben. In Muffinförmchen einfüllen und bei 175 Grad 20 Minuten lang backen.

Puderzucker mit Zitronensaft glatt rühren und mit der Lebensmittefarbe bis zum gewünschten Farbton einfärben. Rollfondant zu walnussgroßen Kugeln rollen und durch eine Knoblauchpresse drücken. Ich verwende übrigens eine eigene Knoblauchpresse nur zu diesem Zweck, denn ich weiss nicht, wie sich eine benutzte Presse auf den Geschmack des Fondants auswirkt  🙂 Das Fondantgras ringförmig auf den noch feuchten Guss setzen. Dragee-Eier in der Mitte platzieren und trocknen lassen.

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Rezept gefunden in der Lecker!-App.

Die wunderbaren Origami-Häschen-Servietten sind übrigens von Donkey Design aus Hamburg.