Sonntag ist zum waffeln da!

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Hallo ihr Lieben,

als mein Bruder im März für ein halbjähriges Praktikum nach Asien gegangen ist, hat er mir das Waffeleisen aus seiner WG vermacht. Und zwar nicht so ein olles für Herzchenwaffeln, sondern eines für so richtig schöne, dicke, eckige Waffeln.

Naja, jetzt ist es Oktober, mein Bruder kommt in zwei Wochen zurück und das Waffeleisen stand bislang noch unbenutzt in der Ecke. Das hat sich heute geändert – wir hatten Lust auf was süßes, aber wenig Zeit, etwas aufwändiges zu backen. Von daher waren ein paar Waffeln perfekt als Sonntagssüß. Und da wir auch noch eine ganze Obstschale voller Äpfel da hatten, wurden die auch noch verwurstelt.

Deswegen heute für euch auf dem Kaffeetisch: Apfelwaffeln mit Tonkabohne!

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So funktioniert’s (für 8 Waffeln):

  • 125 gr Butter
  • 4 Eier
  • 6 EL brauner Zucker
  • 1/2 TL Zimt
  • 1/4 gemahlene Tonkabohne
  • 50 gr gemahlene Haselnüsse
  • 250 gr Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 200 ml Milch
  • 4 kleine Äpfel, geschält und geraspelt

Butter mit Zucker und den Eiern schaumig rühren. Zimt, Tonkabohne und Haselnüsse unterheben. Mehl und Backpulver unterziehen. Milch und Apfelraspeln vorsichtig unterrühren.

Im gebutterten Waffeleisen goldbraun backen. Mit Apfelkompott und ein bisschen Sahne servieren.

Lasst es euch schmecken!

Liebe Grüße

Sabrina

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Have yourself a merry little christmas

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Hallo ihr Lieben,

Weihnachten ist für mich jedes Jahr erst dann wirklich, wenn wir zum ersten Mal die Ally McBeal Weihnachts-CD eingelegt haben. Diese CD begleitet uns schon eine Weile, seit der Zeit, als Ally McBeal noch lief, was ja schon eine gefühlte Ewigkeit her ist. Sowas Schönes, vor allem wie Robert Downey Jr. „River“ singt. Hach… Da wird einem ja warm ums Herz. Falls ihr mal reinhören wollte, klickt hier.

So, da ihr ja jetzt auch richtig eingegrooved seid,  möchte die Gelegenheit nutzen und euch und euren Liebsten noch knapp vor Beginn der Festlichkeiten ein wundervolles und besinnliches Weihnachtsfest zu wünschen. Habt ein paar wundervolle Tage, genießt die Zeit im Kreise lieber Menschen und schlemmt, was das Zeug hält 🙂

An dieser Stelle möchte ich mich auch nochmal ganz, ganz herzlich für eure treue Leserschaft bedanken, ich freue mich so sehr über jeden eurer Likes und euren lieben Kommentare und das viele positive Feedback  ♥♥♥ Ich freue mich auf jeden Fall auf ein neues spannendes Blog-Jahr mit euch zusammen!

Bevor ich mich in den Weihnachtsurlaub verabschiede, habe ich noch ein bisschen weihnachtlichen Output für euch.

Zuerst möchte ich euch meine diesjährige Geschenkverpackung zeigen, auf die ich ein bisschen stolz bin. Ganz easy mit Packpapier, Paketschnur bzw. Dekogarn und einem Stempelset.

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Und hier ist noch das Weihnachtsdessert, welches es heute abend in unserer Familie geben wird: Lebkuchenparfait mit Glühweinzwetschgen…hmmm, da freu ich mich schon drauf!

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So funktioniert’s:

  • 3 Eigelb
  • 30 gr Zucker
  • 100 gr Kuvertüre
  • 250 ml Sahne
  • 3 Eiweiß
  • 1 Lebkuchen
  • 1 Prise Lebkuchengewürz
  • 1 kg Zwetschgen
  •  200 ml Glühwein
  •  3 EL Gelierzucker
  • eine Zimtstange

Eigelb mit Zucker verrühren. Eiweiß und Sahne steif schlagen. Kuvertüre schmelzen und mit dem Eigelb verrühren.  Lebkuchen zerbröseln und mit Lebkuchengewürz mischen. Unter die Ei-Schoko-Masse ziehen. Sahne und Eiweiß vorsichtig unterheben. Eine Kastenform mit Frischhaltefolie auslegen und Masse einfüllen. Über Nacht einfrieren.

Für die Glühweinzwetschgen Zwetschgen entkernen und mit Glühwein, Zucker und Zimtstange einkochen. Zusammen anrichten und gut schmecken lassen!

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Ihr Lieben, ich wünsch euch was. Habt eine tolle Zeit!

Liebste Grüße,

Sabrina

 

Ein Gruss aus meiner Küche

Apple Crumble

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Hallo meine Lieben,

ich hoffe, ihr seid schon in heller Vorfreude auf Weihnachten und habt in der Zwischenzeit alle Weihnachtsgeschenke beisammen? Nicht? Bitte keine Panik, ich habe da noch einen Vorschlag für euch, der schnell umzusetzen ist und trotzdem ganz schön Eindruck macht! Ich persönlich finde es ja besonders schön, selbstgemachte Geschenke zu Weihnachten zu verschenken, vor allem Essbares. Damit kann man ja kaum daneben liegen 🙂

Letztes Jahr hab ich euch ja den leckeren Orangenlikör mit weisser Schokolade vorgestellt, der super ankam. Beim Stöbern nach einem schönen Geschenk aus der Küche bin ich bei Simones Blog S-Küche fündig geworden: Apple Crumble Granola-Müsli! Hmmm…das hörte sich schon fantastisch an und zur Zeit bin ich sowieso total auf dem Apfel-Zimt-Trip. Und die Umsetzung ist auch ganz easy: Ein Körnermix wird mit Mandelmus und selbst eingekochtem Apfelmus, Nüssen und allerlei anderer guter Sachen vermischt und im Ofen kross gebacken.

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Ich sage euch, diese Müsli schmeckt so hinreissend nach Apfelkuchen, dass es einem ganz warm ums Herz wird. Genau das Richtige fürs Frühstück in der kalten Jahreszeit!

Hier findet ihr die detaillierte Anleitung für das tolle Granola.

Vielleicht macht der eine oder andere von euch das Müsli ja auch einfach für sich selbst nach, es lohnt sich auf jeden Fall, Ehrenwort! 🙂

Liebe Grüße und einen tollen Weihnachtscountdown!

Sabrina

 

Xmas reloaded

bratapfel

Hallo ihr Lieben,

wie ich euch neulich berichtete, hat mir der Nikolaus ein Säckchen mit Äpfeln und Nüssen vorbeigebracht mit der Auflage, diese „vernünftig“ einzusetzen. Dass das von vorneherein schon mal nicht geklappt hat, habe ich euch ja bereits erzählt. Nun hatte ich nach der Zubereitung des sündigen Mandeldesserts noch einige Äpfel und auch Mandeln über und war ja wirklich und bestimmt guter Absicht, diese wie gewünscht einzusetzen.

Ich hatte da noch irgendwo ein Rezept für Apfelbrot…hm…oder aber vielleicht ein paar sehr gesunde Muffins? Mit wenig Zucker und viel Obst…nun gut, vielleicht mit ein paar Rumrosinen…und einem klitzekleinen Zimtsahnehäubchen? Dagegen kann ja wohl nichts einzuwenden sein.

Oder? 😉

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So funktioniert’s (12 Cupcakes)
  • Für den Teig:
  • 120 g Zucker
  • 160 gr Butter
  • 1 Prise Salz
  • 3 Eier
  • 120 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 2 Äpfel
  • 40 g brauner Zucker
  • 50 g Rumrosinen
  • etwas Zitronensaft
  • Für das Topping:
  • 2 Becher Sahne
  • 2 Päckchen Sahnesteif
  • 2 Päckchen Vanillezucker
  • Zimt
  • 12 Zimtsterne

Äpfel schälen und fein würfeln. Mit Zitronensaft beträufeln und mit dem braunen Zucker vermischen.

Butter und Zucker schaumig rühren, Eier einzeln unterziehen. Salz, Mehl und Backpulver unterrühren. Rumrosinen sowie die Apfelmischung unterheben. Ein Cupcakeblech mit Cupcakeförmchen bestücken und den Teig einfüllen. Bei 180 Grad Ober-/Unterhitze 20 Minuten lang backen. Abkühlen lassen.

Sahne mit Sahnesteif und Vanillezucker steif schlagen. In einen Spritzbeutel mit Sterntülle einfüllen und aufdressieren. Mit den Zimtsternen dekorieren.

Die Bratapfelcupcakes eignen sich wunderbar als Dessert nach der Weihnachtsgans oder aber für den weihnachtlichen Kaffeeklatsch. Deswegen möchte ich mit meiner Kreation gerne wieder an Tastesheriffs „Ich back’s mir“-Aktion teilnehmen. Claretti hat für Dezember nämlich zum Weihnachtskuchenbacken aufgerufen und da passen die Bratapfelkerle doch wunderbar dazu, oder was meint ihr?

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Habt einen tollen Weihnachtscountdown!

Liebste Grüße

Sabrina

Knusper Knäuschen

Plätzchen

Hallo ihr Lieben,

bevor’s zu spät ist, hab ich heute für euch meine diesjährigen Plätzchenrezepte im Gepäck.

Ich nehme mir da jedes Jahr unheimlich viel vor und versehe sämtliche Backbücher und -zeitschriften mit bunten Flippelchen, um auch eine schöne Auswahl an Plätzchensorten vorweisen zu können. Leider rennt mir dann so kurz vor Weihnachten doch immer ein bisschen die Zeit davon, sodass ich dann ganz froh bin, wenn ich zumindest die Hälfte von dem schaffe, was ich mir vorgenommen habe. Das waren dann in diesem Jahr genau vier Sorten, die da wären:

  • Snickerdoodles im lustigen Elchlook
  • Schoko-Ingwerkekse mit neckischer Ecke aus weisser Schokolade
  • Cranberrymakronen als Quotenobst
  • Marzipantännchen, hübsch eingeschneit

 

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So funktioniert’s:

Snickerdoodles (Rezept aus Meine Familie und Ich, 12/2014)

250 gr Butter | 350 gr Zucker |1Pkch. Vanillezucker | 2 Eier | 400 gr Mehl | 2 TL Backpulver | Zimt | 1 Prise Salz

Butter, 250 gr Zucker und Vanillezucker schaumig rühren. Eier unterziehen. Mehl, Salz, Zimt unterheben. In einem halbhohen Teller den restlichen Zimt mit Zucker mischen. Mit zwei Teelöffeln kleine  Teigbällchen abstechen und im Zimtzucker wälzen. Auf ein Backblech mit Backpapier geben und etwas flach drücken. Bei 180 Grad Umluft etwa 8-10 Minuten backen. Abkühlen lassen. Mit geschmolzener Schokolade ein Geweih aufspritzen und mit rot gefärbtem Zuckerguss die Nase zeichnen.

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Schoko-Ingwer-Kekse (Rezept aus Dr. Oetker Blitzplätzchen)

70 gr kandierter Ingwer | 200 gr Weizenmehl | 50 gr Speisestärke | 20 gr Kakaopulver | 120 gr Zucker | 1 Pk. Vanillezucker | 1 Prise Salz | 1 Ei | 150 gr Butter | 2 EL kaltes Wasser

Ingwer ganz fein hacken. Mehl mit Kakao und Speisestärke mischen. Die übrigen Zutaten dazugeben und mit einem Knethaken gut durchkneten. Den Teig in 2 Teile teilen. Zu einer Rolle formen und in dreieckige Form drücken. In Frischhaltefolie einwickeln und kurz anfrosten. Dann in etwa 4mm dicke Scheiben schneiden und auf ein Backblech geben. Bei 160 Grad Umluft 10-15 Minuten backen.

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Cranberrymakronen (auch aus Blitzplätzchen)

50 gr getrocknete Cranberries | 2 Eiweiß | 100 gr Zucker | 1 Msp. Zimt | 100 gr gemahlene Mandeln | 50 gr gehackte Mandeln

Eiweiß mit Zucker sehr steif schlagen. Mandeln, Zimt und Cranberries unterheben. Mit 2 Teelöffeln auf ein Backblech geben. Bei 120 Grad Umluft etwa 25 Minuten backen.

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Marzipantännchen (auch aus Blitzplätzchen)

100 gr Marzipanrohmasse | etwas Zitronenabrieb | 3 EL Zitronensaft | 175 gr Weizenmehl | 75 gr gesiebter Puderzucker | 1 Pck. Vanillezucker | 1 Prise Salz | 100 gr Butter

Marzipan fein raspeln und mit Zitronenschale und -saft mischen. Die übrigen Zutaten hinzugeben und mit dem Knethaken verarbeiten. Kurz kalt stellen. Den Teig ca. 5 mm ausrollen und ausstechen. Die Tännchen bei 160 gr Umluft 10-12 Minuten backen. Mit einem Guss aus Puderzucker und Zitronensaft verzieren.

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So ihr Lieben, vielleicht ist ja was für euch dabei? Für mehr Weihnachtsinspiration aus dem letzten Jahr klickt hier, hier , hier oder hier 🙂

Habt eine tolle Woche!

Liebste vorweihnachtliche Grüße

Sabrina

 

Reine Auslegungssache

Apfel mascarpone

033 029 031 Hallo ihr Lieben,

folgendes trug sich heute Morgen zu:

Bereits sehr früh, zu unchristlicher Zeit, schellte es an unserer Türe. Verschlafen öffnete ich die Tür und sah draussen einen bärtigen Greis und seinen finster dreinblickenden Gesellen stehn. „Sie wünschen?“ fragte ich. Sprach der bärtige Greis: „Fräulein Häppchen, nehm ich an?“ Ich nickte. „Wertes Fräulein Häppchen, darf ich fragen, ob Sie denn auch brav gewesen sind im letzten Jahr?“ „Nun ja…“ – ich blickte etwas bedröppelt drein. Jetzt meldete sich der finster dreinblickende Geselle zu Wort: „Aus verlässlicher Quelle ward uns zugetragen, dass Sie der Völlerei frönen und das Hüftgold bei den ihnen nahestehenden Personen und gleichwohl bei sich selbst fördern.“ Ich war ganz überrumpelt: „Nun…ja…da mag wohl was dran sein“. Sprach der bärtige Greis: „Einsicht ist der erste Schritt zur Besserung. Liebes Kind, du sollst auch nicht ganz und gar leer ausgehen. Hier bringe ich dir ein Jutesäckchen voll mit Äpfeln, Nuss- und Mandelkernen. Auf dass die Vernunft walte und die Völlerei ein Ende habe.“ Sprachs und verschwand im dunklen Treppenhaus.

Joa. Ich gebe zu, ich hab seine Anweisung dann doch ziemlich locker interpretiert. Und ein weihnachtliches Apfeldessert mit Mascarpone gezaubert 😉

So funktioniert’s (für 8 Gläschen):

  • 4 Äpfel
  • 3 EL Zucker
  • etwas Zitronensaft
  • 100 ml Apfelsaft
  • eine Zimtstange
  • einen Schuss Rum
  • 2 TL Speisestärke
  • 400 gr Mascarpone
  • 200 gr Joghurt
  • 200 gr geschlagene Sahne
  • Mark von einer Vanilleschote
  • 100 gr Zucker
  • 80 gr Mandelstifte
  • 1 EL Honig

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Äpfel schälen und fein würfeln. Mit Zitronensaft übergießen. Mit 3 EL Zucker, Apfelsaft und der Zimtstange weichkochen. Rum dazugeben. Speisestärke mit etwas Wasser anrühren. Zimtstange herausnehmen. Kompott mit Stärke andicken. Abkühlen lassen.

Mascarpone mit Joghurt und Zucker vermischen. Mark einer Vanilleschote auskratzen und zur Masse geben. Sahne unterheben. Die Creme in einen Spritzbeutel mit Sterntülle füllen und in die Gläschen füllen.

Apfelkompott darauf verteilen. Mandeln mit dem Honig karamellisieren und auf dem Kompott verteilen.

So, jetzt hoffe ich mal, Nikolaus nimmt mir meine Interpretation seiner Anweisung nicht so übel 😉

Ich wünsch euch einen ganz tollen Nikolaustag!

Liebste Grüße

Sabrina

Lieblingsstück

Birne Haselnuss

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Hallo ihr Lieben,

wie ihr ja vielleicht schon bemerkt habt, bemühe ich mich, stets bei der Tastesheriff „Ich back’s mir“-Blogaktion mitzumachen. Dies hat hauptsächlich zwei Gründe: Erstens finde ich Clarettis Blog einfach toll und zweitens ist das Schöne an „Ich back’s mir“, dass man auf diese Weise oft neue Rezepte ausprobiert, auf die man sonst nie gekommen wäre.

Im November ist das Thema „Lieblingskuchen“. Danke, Claretti… noch schwieriger wär’s wohl nicht gegangen, hm? Für jemanden, der mit Leidenschaft sämtliche Kuchen, Tartelettes, Kekse und sonstiges Gebäck verdrückt, ist es ja wohl die ultimative Challenge, DAS eine Lieblingsrezept zu finden. Nach langem Grübeln und Überlegen habe ich mich stellvertretend für alle Kuchen, die ich gerne mag, für ein Rezept für einen superduperleckeren Birnen-Nuss-Kuchen entschieden, weil er alle Komponenten enthält, die für mich einen leckeren Kuchen ausmachen.

1. Köstlicher Teig: Dieser Kuchen ist so locker und fluffig, man möchte ihn am liebsten als Kopfkissen benutzen. Wenn dann nur die Wange nicht so kleben würde…

2. Streusel: Ein bisschen Crunch muss sein!

3. Obst: Bekanntermaßen bin ich ja nicht der größte Fan üppiger Sahnetorten oder Kuchen mit übermäßigem Schokoladenanteil. Dann lieber Obst mit dabei!

4. Nüsse: Nicht nur lecker, sondern auch gut fürs Gehirn und deswegen auch sehr gesund 😉

5. Nicht so viel Chichi!

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So, und hier ist nun also das hochgelobte Rezept (ich hoffe, ich habe nicht zu viel versprochen):

Für den Teig:

200 gr Mehl

2 TL Backpulver

170 gr Butter

180 gr Zucker

3 Eier

1 TL Vanillearoma

60 gr gemahlene Haselnüsse

2 reife Birnen, geschält und gewürfelt

Für die Streusel:

60 gr geröstete Haselnüsse, gehackt

50 gr brauner Zucker

3 EL Mehl

1/2 TL Zimt

2 EL Butter

Für den Teig Zucker und Butter schaumig schlagen. Eier dazugeben und gut verrühren. Vanillearoma zugeben. Mehl, Backpulver und Haselnüsse daraufsieben und  unterziehen. Birnenwürfel vorsichtig unterheben. In eine gefettete Springform (Ø 24 cm) einfüllen.

Für die Streusel Butter schmelzen. Zucker, Nüsse, Mehl und Zimt dazugeben und verkneten. Über den Teig krümeln.

Kuchen bei 180 Grad 60 Minuten backen. Nach dem Abkühlen mit Puderzucker bestäuben.

 

Und dann heisst es schnell sein, denn eh man es sich versieht, ist der Kuchen weg 🙂

Habt eine gute Zeit!

Liebste Grüße

Sabrina

Rezept aus „1 Teig, 100 Kuchen“ von Christine France (Verlag Parragon)