Ist das Kunst oder kann das weg?

Hallo ihr Lieben,

was das Backen betrifft, so halte ich mich schon für einen Glückspilz. Meistens gelingen mir neue Rezepte (auch wenn ich mich immer nicht so ganz exakt an die Rezepte halte), schmecken und sehen dabei auch noch ganz manierlich aus.

Heute war mir das Bäckerglück nicht so hold. Ich hatte mir schon länger vorgenommen, mal Windbeutel mit Erdbeeren und Tonkabohnenfüllung zu backen. Der Brandteig hat mir keine großen Sorgen bereitet, der hat beim ersten Mal prima geklappt. Meine Eclairs von damals habe ich euch ja bereits vorgestellt. Heute war aber irgendwie der Wurm drin. Erst ist mir mein einzig verbliebener Spritzbeutel geplatzt, sodass ich auf die kleine Plastikpresse zurückgreifen musste, die allenfalls zum Sahnetupfen spritzen taugt. Dann war auch noch der Sternaufsatz verschwunden. Blieb nur eine halbmondförmige Tülle übrig, die den Teig in denkbar unschönen Häufchen aufs Blech brachte. Ist das Kunst oder kann das weg?

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Aufgeschnitten, gefüllt und verziert wurde aus den hässlichen Entlein dann doch noch etwas Ansehnliches 🙂 Was meint ihr?

So funktioniert’s:

Für den Teig:

1/8 l Milch | 1/8 l Wasser | 1 Prise Salz | 100 gr Butter | 200 gr Mehl | 4 Eier

Für die Füllung:

250 gr Quark (20%) | 200 gr Sahne | 2 Päckchen Sahnesteif | 1 Päckchen Vanillezucker | 50 gr Puderzucker | 1/2 geriebene Tonkabohne | 200 gr Erdbeeren

Für den Brandteig Milch, Wasser, Salz und Butter aufkochen. Mehl mit einem Mal dazugeben und mit einem Rührlöffel solange verrühren, bis sich der Teig wie ein Kloß vom Topfboden löst.

Teig in eine Rührschüssel geben. Direkt ein Ei unterrühren. Teig 10 Minuten abkühlen lassen. Anschließend die restlichen Eier unterziehen. Teig in einen Spritzbeutel mit Sterntülle einfüllen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech in „Häufchenform“ spritzen.

Backofen auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen und Windbeutel 20-25 Minuten backen, bis sie eine schöne goldgelbe Farbe haben. Abkühlen lassen.

Für die Füllung Sahne mit dem Sahnesteif schlagen. Quark mit Puderzucker, Vanillezucker und Tonkabohne verrühren. Sahne unterheben.

Windbeutel quer halbieren und mit der Quarkmasse füllen. Erdbeeren waschen und in Scheiben schneiden. Windbeutel damit belegen. Dach aufsetzen und fertig 🙂

Ich wünsch euch einen super Sonntag und einen entspannten Start in die neue Woche!

Liebste Grüße

Sabrina

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Familienschatz

Pssssst…

Hallo ihr Lieben,

ich habe heute einen gut gehüteten Familienschatz für euch dabei – das Rezept für den legendären Rhabarber-Käsekuchen. Seit ich denken kann, gehört er zu unserem Kuchenrepertoire. Er ist ein absoluter Dauerbrenner und ich kenne niemanden, wirklich niemanden, der diesem Kuchen nicht sofort verfallen wäre, wenn er ihn einmal probiert hat. Sobald der erste Rhabarber in den Startlöchern steht, muss der Kuchen sofort gebacken werden. Gern auch in größeren Mengen zum Einfrieren für die harte Rhabarber freie Zeit.

Testet ihn doch mal – ich bin echt gespannt, was ihr dazu sagt 🙂

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So funktioniert’s:

Für den Teig:

150 gr Zucker | 150 gr Butter | 300 gr Mehl | 1 Ei |  1 Päckchen Vanillezucker | 1 Päckchen Backpulver

Für die Käsekuchenmasse:

1 kg Magerquark | 4 Eier | 125 gr Zucker | 100 gr weiche Butter | 1 Päckchen Sahnesteif | 2 Pk. Vanillezucker | 1 Becher Schmand | 1 Päckchen Käsekuchenhilfe

Für den Rhabarber:

1 kg Rhabarber | 3-4 EL Zucker | 1 Päckchen Tortenguß

Rhabarber schälen und in kleine Streifen schneiden. In eine Schüssel geben, zuckern und abgedeckt eine Stunde ziehen lassen.

Alle Zutaten für den Teig mit dem Knethaken des Rührgerätes schnell verkneten. Auf ein Backblech einen Backrahmen stellen. Teig darin verteilen und mit einer Teigrolle ausrollen.

Alle Zutaten für die Quarkmasse verrühren, Käsekuchenhilfe zuletzt dazugeben.

Rhabarber abseihen, Saft auffangen.

Rhabarber auf dem Quark verteilen. Die Backzeit beträgt 60 Minuten bei 180 Grad.

Kuchen abkühlen lassen. Tortenguß mit Rhabarbersaft anrühren und auf dem Kuchen verteilen.

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Lasst es euch schmecken 🙂

Liebste Grüße und eine tolle Woche,

Sabrina

 

 

Rha-rha-uh-la-la

Hallo ihr Lieben,

erstmal möchte ich mich ganz herzlich bei euch dafür entschuldigen, dass ich so sang- und klanglos von der Bildfläche verschwunden bin. Ich hatte in den letzten Wochen leider gesundheitliche Probleme, weshalb ich ziemlich mit mir selbst beschäftigt war und den Kopf nicht zum Bloggen frei hatte.

Dieses Wochenende hatte ich aber mal wieder richtig Lust, etwas zu backen und da das Ergebnis sensationell lecker war, konnte ich euch das ja schlecht vorenthalten. 🙂

Ich melde mich also zurück mit einem Rha-rha-uh-la-la – Rhabarber Romance!

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In meinem Backrepertoire gibt es ja einige Rhabarberkuchen-Rezepte. Hier und hier habe ich euch ja bereits im letzten Jahr zwei davon vorgestellt. Ein Neues ist heute dazu gekommen und das habe ich garantiert nicht zum letzten Mal gebacken: Ein Rharbarber-Knusperstreusel!

So funktioniert’s (für ein Backblech; für meine Tarteform habe ich die Hälfte der Menge verwendet):

Für den Teig:

250 gr Butter | Abrieb von einer Bio-Zitrone | 350 gr Mehl | 150 gr kernige Haferflocken | 200 gr Zucker | 1 Prise Salz

Für den Belag:

1,5 kg Rharbarber | 1 Vanilleschote | 200 gr Zucker | 750 gr Quark (20%) | 4 Eier | 1 Päckchen Vanillepuddingpulver

Ofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.

Rhabarber schälen und in kleine Stücke schneiden. Mit Vanilleschote und 2 EL Zucker verrühren und 10 Minuten ziehen lassen.

Zutaten für den Teig mit dem Knethaken des Rührgerätes schnell verkneten. Blech fetten und 2/3 des Teiges darauf verteilen. Teig 12 Minuten vorbacken.

Währenddessen Quark mit restlichen Zucker, den Eiern und dem Puddingpulver vermengen. Auf dem vorgebackenen Teig verteilen, dann den abgetropften Rhabarber darauf geben. Restlichen Teig als Streusel darauf streuen.

40 Minuten weiterbacken.

Wenn der Kuchen abgekühlt ist, mit Puderzucker bestreuen.

Ich fand den Kuchen gigantisch lecker, weil er wirklich sehr knusprig wird durch die Haferflocken. Ich hoffe, er schmeckt euch auch!

Lasst es euch gut gehen und habt einen tollen Start in die (hoffentlich) kurze Woche.

Liebste Grüße

Sabrina

 

Rezept aus Brigitte 10/2013

Ha(e)ppy New Year!

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Huhu ihr Lieben,

ich melde mich zurück und wünsche euch allen ein wunderbares, gesundes, erfolgreiches und leckeres Jahr 2016, das nur schöne Überraschungen für euch bereit hält!

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Kinder, Kinder, das Leben 1.0 hat mich in letzter Zeit ganz schön auf Trab gehalten, aber jetzt bin ich voll motiviert, das H(a)eppchen Glück mal wieder ein bisschen auf Vordermann zu bringen.

Ich hoffe, euch ist es in der Zwischenzeit gut ergangen, ihr habt eine schöne Weihnachtszeit verbracht und seid gut ins neue Jahr gestartet.

Heute hab ich für euch das Rezept zu unserem letzten Weihnachtskaffee im Handgepäck: Limetten-Basilikum-Cheesecakes! Getestet und für köstlich befunden!

So funktioniert’s (für 8 Törtchen):

Für den Mürbteig:

200 gr Butter | 200 gr Zucker | 1 Eigelb | 1 Prise Salz | 500 gr Mehl | 50 ml Milch | 1 TL Backpulver

Für die Limetten-Cheesecake-Füllung:

250 gr Frischkäse | 60 gr Zucker | Abrieb von 1 unbehandelten Limette | 75 gr Butter | 30 ml Sahne | 1 Eigelb

Für die Basilikumcreme:

1 Eigelb | 20 gr Zucker | 3 Blatt Gelatine | 150 gr Quark | 160 ml Sahne, cremig geschlagen | 15 Blättchen Basilikum

Für die Limettenglasur:

50 ml frisch gepresster Limettensaft | 20 gr Zucker | 1 Päckchen Tortenguss

Für die Basilikumcreme das Eigelb mit dem Zucker aufschlagen. Gelatine einweichen und unter schwacher Hitze auflösen. Ein Drittel des Quarks damit verrühren. Anschließend den Rest des Quarks und die Eigelbmassen darunter ziehen. Sahne nicht ganz steif schlagen. Basilikum fein hacken und mit der Sahne zur Quarkmasse geben.

In 8 halbkuppelförmige Silikonförmchen einfüllen und für 3 Stunden ins Gefrierfach geben.

Alle Zutaten für den Mürbteig rasch mit dem Knethaken vermengen. Eine halbe Stunde kalt stellen. Acht Tarteletteförmchen fetten und mit dem Mürbteig auslegen. Mit einer Gabel einstechen. Mit Backpapier auslegen und mit Linsen beschweren. Bei 160 Grad 10 Minuten blind backen.

Für die Limetten-Cheesecake-Masse Frischkäse mit dem Zucker, dem Abrieb der Limette und der sehr weichen Butter verrühren. 30 ml Sahne und ein Eigelb darumterziehen. Auf den Mürbteig geben und bei 160 Grad 10-15 Minuten backen. Abkühlen lassen.

Basilikumkuppeln aus den Förmchen drücken und mit der glatten Fläche auf die Cheesecakes setzen. 1 Stunde auftauen lassen.

Danach Limettensaft auspressen und mit Wasser auf 250 ml auffüllen. Mit Tortenguss aufkochen und die Kuppeln damit übergießen.

Mit Basilikum garnieren.

Lasst es euch schmecken!

Liebste Grüße und eine schöne Woche

Sabrina

Rezept aus „Törtchen, Tartelettes“ von Matthias Ludwigs

Von Kartoffelsuppe und anderen Merkwürdigkeiten

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Hallo ihr Lieben,

ich liebe ja wirklich Zwetschgenkuchen, am liebsten mit einem fluffigen Hefeteig und schönen knusprigen Streuseln oben drauf. Und einer Kartoffelsuppe dazu…

Ja, ihr habt richtig gelesen: Mit Kartoffelsuppe dazu! Die Kombi gibt es traditionell bei uns zur Apfel- und Zwetschgenzeit. Hört sich komisch an, wenn ich drüber nachdenke, schmeckt aber einfach lecker. Kennt das jemand von euch auch? Oder habt ihr andere spleenige Essgewohnheiten in eurer Family?

Bei uns gab es heute zwar keine Kartoffelsuppe, dafür aber trotzdem ein schönes, neues Zwetschgenrezept: Zwetschgen-Minipies mit Mandeln 🙂

So funktioniert’s:

  • Für den Teig:
  • 200 gr Mehl
  • 100 gr Butter
  • 1 Ei
  • 50 gr Zucker
  • 1 Prise Salz
  • Für den Belag:
  • 12 Zwetschgen
  • 250 gr Quark (20%)
  • Abrieb von einer Biozitrone
  • 3 EL Zucker
  • 1/2 Packung Mandelblättchen

Alle Zutaten für den Teig rasch verkneten und eine Stunde kalt stellen. Für den Belag Zwetschgen entkernen und vierteln. Quark mit Zucker und Zitronenzesten vermischen.

Teil ausrollen, in 6 Teile teilen. Mit Quark bestreichen und mit Zwetschgen belegen. Die Teigränder nach oben einschlagen. Auf ein Blech mit Backpapier legen und mit den Mandelblättchen bestreuen.

Bei 180 Grad Umluft 20 Minuten backen.

Ich wünsch euch eine tolle Woche.

Liebe Grüße

Sabrina

 

Schwarzwald reloaded

Schwarzwälder

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Hallo ihr Lieben,

die gute, alte Schwarzwälder Kirschtorte ist ja nun wirklich ein Paradebeispiel deutscher Backkunst.Wie sie sich auftürmt aus Schicht um Schicht fluffigen Schokoteigs, Kirschkompott und tonnenweise Sahne – dazu ein guter Schuss Schnaps – eine richtige Schwarzwälder Kirschtorte ist ja schon echt imposant.

Jetzt bin ich ja bekanntermaßen keine Freundin opulenter Sahnetorten, aber ich muss doch sagen, dass die Schwarzwälder, die meine Tante immer zaubert, durchaus sehr lecker ist. Deswegen habe ich überlegt, wie eine Neuinterpretation des tortigen Klassikers aussehen könnte – heraus kamen Minitörtchen, die auch (fast…ähem) diättauglich sind 😉

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So funktioniert’s (für sechs Törtchen):

Für den Teig:

  • 1 Eigelb
  • 40 gr Zucker
  • 120 gr Mehl
  • 2 EL Kakaopulver
  • 80 gr Butter

Für den Kompott:

  • 1 Glas Sauerkirschen
  • 1 Schnapsglas Kirschwasser
  • 50 gr Zucker
  • 1 EL Speisestärke

Für die Sahnekuppeln:

  • 200 gr geschlagene Sahne + 200 gr zum Dekorieren
  • 250 gr Sahnequark
  • 80 gr Zucker
  • 1/2 Päckchen gemahlene Gelatine
  • 250 ml Kirschsaft
  • 1 Päckchen roter Tortenguss

Sahne steif schlagen. Quark und Zucker verrühren, Sahne unterheben. Gelatine nach Anweisung einweichen und auflösen. Mit einigen Esslöffeln der Quarkcreme verrühren, dann komplett dazu geben. Die Masse in halbkugelförmige Silikonförmchen einfüllen und am besten über Nacht frosten.

Für den Teig alle Zutaten rasch mit dem Knethaken des Rührgerätes verkneten und kalt stellen. Auf einer bemehlten Fläche ausrollen und mit Tarteförmchen (Durchmesser 8 cm) Kreise ausstechen. Gefettete Tarteförmchen damit auslegen und aus dem übrig gebliebenen Teig Streifen schneiden und als Rand andrücken. Teig mit einer Gabel einstechen und bei 180 Grad Ober-/Unterhitze 15 Minuten lang blindbacken. Abkühlen lassen.

Kirschen mit Flüssigkeit, Schnaps und dem Zucker in einem Topf aufkochen. Speisestärke mit etwas Wasser separat anrühren und mit einem Schneebesen in die heiße Flüssigkeit einrühren, bis die Masse andickt. Kirschkompott in die Mürbteigschalen einfüllen und abkühlen lassen.

Quarkkuppeln aus dem Froster nehmen und aus den Silikonformen drücken und auf ein Schneidebrett geben. Währenddessen den roten Tortenguss mit Kirschsaft nach Anweisung zubereiten und die Kuppeln damit überziehen. Wenn der Guss fest ist, Kuppeln auf die Törtchenböden setzen und mit der restlichen Sahne und Schokospänen dekorieren.

Und dann – losmampfen 🙂

Mit diesem Rezept möchte ich gern wieder bei Clara-Tastesheriffs Aktion „Ich back’s mir“ mitmachen – Thema war diesmal „Kirschen“ – bin gespannt, was die anderen sich so haben einfallen lassen 🙂

Ich wünsche euch eine gute Woche.

Liebste Grüße

Sabrina

Fresh, fresh – exciting!

bottermelk

Bottermelkfresh

Hallo meine Lieben,

ich hoffe, ihr seid noch nicht weggeschmolzen bei den Temperaturen! Das ist ja der Wahnsinn, was da im Moment wettertechnisch abgeht.

Seit Kindertagen ist mein absolutes Lieblingseis bei diesen Temperaturen ein Waffelhörnchen namens Bottermelk Fresh. Kennt das einer? Sowas leckeres – sauer, zitronig, einfach echt fresh! Ich habe mir deshalb schon seit längerem überlegt, dass diese unschlagbare Kombi aus Zitrone und Buttermilch auch eine gute Partie als Kuchen abgeben würde. Deswegen heute für euch auf der Agenda: No-Bake Bottermelk Fresh Torte! Mjam Mjam!

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So funktioniert’s:

  • 200 gr Vollkornbutterkekse
  • 80 gr geschmolzene Butter
  • 500 gr Magerquark
  • 250 gr Naturjoghurt
  • 200 ml Buttermilch
  • 200 gr geschlagene Sahne
  • 120 gr Zucker
  • Abrieb von einer Bio-Zitrone
  • 100 gr Lemon Curd (aus dem Glas oder selbstgemacht)
  • 10 Blatt Gelatine

Butterkekse fein mörsern und mit der Butter vermischen. Tortenring auf eine Tortenplatte legen und Brösel einfüllen. Fest andrücken. Quark, Joghurt, Buttermilch, Zitronenabrieb und Zucker vermischen. Gelatine einweichen, ausdrücken und dann bei schwacher Hitze auf dem Herd auflösen. 3 Esslöffel von der Quarkmasse abnehmen und mit der Gelatine mischen. Gelatinemasse in die Quarkmasse einrühren und auf den Keksboden gießen. Mehrere Stunden kühlen. Lemon Curd leicht erwärmen, in eine Spritztülle füllen und spiralförmig auf den Kuchen spritzen. Eiskalt genießen.

Ihr Lieben, bewahrt einen kühlen Kopf und lasst es euch gut gehen.

Viele Grüße

Sabrina