Nichts für schwache Nerven

geister

DSC_0279

Hallo ihr Lieben,

meine Eltern haben sich für die Kindergeburtstage von meinem Bruder und mir immer tolle Sachen einfallen lassen.

Da wurde gegipst und auf Leinwände gemalt und gebastelt – pädagogisch wertvoll, versteht sich. In einem Jahr habe ich mir dann – ganz unpädagogisch – einen Kinobesuch mit meinen Freunden gewünscht und wir haben uns „Casper“ angeschaut. Kennt den noch einer? So ein toller Film mit dem kleinen Geist, der keiner mehr sein. Hach, herzallerliebst.

Als kleine Reminiszenz an diesen schönen Film und weil ja ohnehin bald Halloween ist und ihr vielleicht was für euer Gruselbuffet sucht: Muffingeister – buhuu!

So funktioniert’s:

Für die Muffins:

115 gr Butter | 175 gr Mehl | 2 TL Backpulver | 1 Prise Salz | 200 gr Zucker | 2 Eier | 1 TL Vanilleextrakt | 150 ml Buttermilch

Für die Füllung:

100 gr Himbeeren | 2 sehr frische Eiweiß | 100 gr Zucker | 175 gr weiche Butter

Für die Deko:

Rollfondant, weiß | Icing Pen, schwarz

Alle Zutaten für die Muffins miteinander verrühren. Den Teig auf 12 Muffinförmchen aufteilen und bei 175 Grad ca. 20 Minuten backen. Abkühlen lassen.

Für das Frosting Eiweiß mit Zucker über dem Wasserbad aufschlagen, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Danach vom Herd nehmen und 10 Minuten weiterschlagen. Weiche Butter unterrühren. Himbeeren pürieren und durch ein Sieb streichen. Püree unter die Buttercreme ziehen. Die Masse kalt stellen.

Die „Dächer“ von den Muffins abschneiden und beiseite legen. Muffins mit der Schnittfläche nach unten auf eine Platte legen. Das Frosting kuppelartig auftstreichen. Kalt stellen.

Rollfondant in Kreisen mit Ø 15 cm auf ca. 2mm dick ausrollen. Muffins damit eindecken, den „Rock“ in Falten legen. Überschüssiges Fondant abschneiden.

Mit dem Icing Pen supergruselige Gesichter aufmalen 😉

DSC_0278

Lasst es euch gut gehen und habt ein schaurig-schönes Halloween!

Liebe Grüße

Sabrina

 

 

 

 

Springbreak!

Minigugl

DSC_0689

Freunde!

Was für ein herrlicher Tag war das denn bitte heute? Mir war in meiner Frühjahrsjacke zu warm! Also wenn’s nach mir ginge, dürfte es gern so weitergehen. Und zwar bis Weihnachten. Da soll’s dann aber dann bitte doch schneien. Wegen weisser Weihnacht und so 🙂

Das war heute wirklich so richtig nach meinem Geschmack. Erst ein ausgiebiger Flohmarktbummel mit Freunden bei herrlichstem Sonnenschein und anschließend noch zum Street Food Festival in Düsseldorf. Wie ihr euch vorstellen könnt, hatten noch so ein, zwei andere Menschen heute diesselbe Idee, sodass wir erst mal eine gute halbe Stunde ausharren mussten, bis uns Einlass gewährt wurde. Aber ich sage euch, das hat sich gelohnt. So leckere Sachen, so wenig Platz im Bauch. Da aber das nächste Event bereits für Mai geplant ist, gibt’s ja Gelegenheit, alles zu probieren, was heute nicht mehr reingepasst hat.

Ich habe heute auch ein kleines, aber feines Rezept für euch, das quasi Frühling schreit. Der kulinarische Frühlingsanfang sozusagen auf Ein H(a)eppchen Glück. Denn heute gibt’s gefüllte Minigugl mit Beerenfrüchten.

So funktioniert’s (für 8 Minigugl):

  • Für den Teig:
  • 125 gr Butter
  • 100 gr Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 2 Eier
  • 1 Prise Salz
  • 65 gr Weizenmehl
  • 65 gr Speisestärke
  • 1/2 TL Backpulver
  • Für die Füllung:
  • 200 gr Mascarpone
  • 150 gr Sahne
  • 1/2 Päckchen gemahlene Gelatine
  • Puderzucker nach Geschmack
  • einige Spritzer Vanillearoma
  • Beeren

Für den Teig Butter, Zucker und Eier schaumig rühren. Salz, Mehl und Stärke unterziehen. Die Miniguglformen buttern und Teig einfüllen. Bei 175 Grad Ober-/Unterhitze für 20 Minuten backen. Auskühlen lassen und dann einmal quer halbieren.

Für die Füllung die Mascarpone cremig rühren. Sahne steif schlagen und unterziehen. Mit Puderzucker nach Wunsch abschmecken. Gelatine nach Anleitung einweichen und erhitzen. Einige Löffel der Mascarponecreme unterziehen, dann die Gelatinemasse zur Creme geben und kurz kalt stellen. Masse auf die Minigugl verteilen und mit Beeren belegen. Deckel aufsetzen, kalt stellen. Vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben.

Ihr Lieben, lasst es euch schmecken! Ich wünsch euch ne gute Woche!

Liebste Grüße

Sabrina

Rosa Träumchen

cupcakes

DSC_0639

Hallo ihr Lieben,

bekanntermaßen schlägt mein Herz ja für die bodenständigen Kuchen dieser Welt. Obstkuchen, Streuselkuchen, Hefeteig. Mit Buttercreme kann man mich eigentlich nicht hinter dem Ofen vorlocken. Dachte ich. Bis ich auf einer wunderbaren Hochzeit, auf der wir im vergangenen Jahr eingeladen waren, zum ersten Mal eine Meringue-Buttercreme probiert habe. Hmmm. Wie ein Wölkchen, das im Mund zergeht. Zwar würde ich einen leckeren Streusel noch immer einem Cupcake vorziehen, aber ein Löffelchen würde ich trotzdem davon nehmen 😉

Daher heute für euch in der Manege: Schokoladencupcakes mit einer köstlichen Himbeer-Meringuebuttercreme!

So funktioniert’s:

  • 125 gr Butter
  • 150 gr Zucker
  • 1 Pk. Vanillezucker
  • 2 Eier
  • 2 EL Kakaopulver
  • 150 gr Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 1/2 TL Natron
  • 1 Prise Salz
  • 100 gr Sauerrahm
  • Für das Frosting:
  • 100 gr Himbeeren
  • 2 sehr frische Eiweiß
  • 100 gr Zucker
  • 175 gr weiche Butter

Butter mit Zucker und Vanillezucker schaumig rühren und mit den Eiern und dem Sauerrahm verrühren. Restliche „trockene“ Zutaten unterrühren. In gefettete Muffinförmchen füllen und bei 175 Grad 20 Minuten backen. Auskühlen lassen.

Für das Frosting Eiweiß mit Zucker über dem Wasserbad aufschlagen, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Danach vom Herd nehmen und 10 Minuten weiterschlagen. Weiche Butter unterrühren. Himbeeren pürieren und durch ein Sieb streichen. Püree unter die Buttercreme ziehen. In einen Spritzbeutel mit Sterntülle füllen und die Creme auf die Cupcakes spritzen. Mit Himbeeren dekorieren.

Ich hoffe, euch schmeckt das rosa Träumchen 🙂

Habt eine gute Woche.

Liebe Grüße,

Sabrina

Summer from the inside

flammkuchen

IMG_3474

Hallo ihr Lieben,

an diesem Sommer ist bis jetzt nicht viel auszusetzen. Wenig Regen, viel Sonne, WM – alles da, was man so haben möchte. Der einzige Haken ist, dass ich dieses Jahr leider nicht so viel davon habe. Ich hab ja neulich schon mal erzählt, dass wir momentan mit einem Mega-Renovierungsprojekt zugange sind, das mich wirklich in so ziemlich jeder freien Minute auf Trab hält. Also genieße ich das schöne Wetter halt in der neuen Wohnung, da ist es ja nicht weniger heiß, dafür aber mit total angenehmen Farbschauern vom Decken streichen 😉

Das wäre ja alles nicht so schlimm, wenn ich nicht auch noch am Freitag das Deutschlandspiel verpasst hätte, weil wir gerade im Baumarkt Laminat kaufen waren. Leider konnte das nur Freitag abends passieren, weil wir nur dann einen Minivan zur Verfügung hatten. Wir haben uns auch ganz bestimmt Freunde dort gemacht, als wir einen Mitarbeiter heranklingeln lassen mussten, der uns das Laminat auch noch aus dem Hochregallager herbeikarren musste…oh oh 😀 Es lebe der Livestream!

Naja, wie dem auch sei, bald steht der Umzug an und dann gibt’s ja ganz bestimmt auch noch ein paar schöne Tage und die genieß‘ ich dann auf meinem neuen Balkon. Den passenden Sommersnack hab ich auch schon gefunden: Einen süßen Flammkuchen mit Pfirsichen, Himbeeren und einem Hauch von Marzipan. Nicht zu schwer, nicht zu mächtig und schön fruchtig – perfekt für einen heißen Sonntag nachmittag!

IMG_3469

IMG_3468

So funktioniert’s (für ein Blech, frei interpretiert nach einem Rezept aus der Lecker Bakery, Nr. 3 , 2012):

Für den Teig:
250 gr Mehl
40 gr Zucker
2 EL neutrales Pflanzenöl
100 ml kaltes Wasser
Für den Belag:
1 Becher Crème fraiche
2 Päckchen Vanillezucker
2 EL brauner Zucker
50 gr Marzipan
3 Weinbergpfirsiche
100 gr Himbeeren
Mandelblättchen, geröstet
Pistazien gehackt

IMG_3470

Für den Teig Mehl, Zucker, Öl und Wasser rasch verkneten und den Teig dann eine halbe Stunde kalt stellen. Danach auf Backpapier auf Blechgröße ausrollen.

Crème fraiche mit Vanillezucker verrühren. Auf den Teig geben. Marzipan-Rohmasse mit einer Küchenreibe auf den Teig raspeln. Pfirsiche in feine Spalten schneiden und auf dem Flammkuchen verteilen. Himbeeren waschen, verlesen und ebenfalls darauf geben. Den braunen Zucker über den Früchten verstreuen. Bei 180 Grad 15-20 Minuten backen, bis der Teig knusprig ist und der Zucker karamellisiert ist. Mandeln und Pistazien darübergeben.

Und dann – zurücklehnen und genießen!:)

IMG_3472

Ich wünsch euch eine tolle Woche!

Liebste Grüße,

Sabrina

P.S. Mit diesem Rezept möchte ich gerne bei der wunderbaren Blogaktion „Dein Knuspersommer“ der wunderbaren Frau Knusper mitmachen 🙂 Schaut doch bei ihr mal vorbei, wenn ihr sie noch nicht kennt. Es lohnt sich!

banner-500

Flotte Lotte

Charlotte

Hallo ihr Lieben!

Kleine Geschichtsstunde: Sophie Charlotte von Mecklenburg- Strelitz (1744-1818) war nicht nur die holde Gattin des englischen Königs Georg III., sondern offenbar auch eine Liebhaberin reichhaltiger Süßspeisen. Wie sonst hätte sie als Namensgeberin der exquisiten Charlotte-Torte dienen können?

Charlotte 1

Wie dem auch sei, die alte Lotte hatte jedenfalls einen guten Riecher, denn die Charlotte-Torte ist nicht nur optisch, sondern auch geschmacklich eine echte Wucht.

Schon länger bin ich deswegen um ein Rezept für eine Beeren-Charlotte herumgeschlichen und hab mich nicht so recht daran getraut, weil die Herstellung der Charlotte doch eine etwas aufwändigere Angelegenheit ist. Wie immer habe ich mich natürlich nicht ans Rezept gehalten, sondern fröhlich improvisiert.

Aber, ich verspreche, der Aufwand lohnt sich, denn Charlotte befördert euch in den Kuchenhimmel 🙂

Charlotte 2

So funktioniert’s:

Für den Teig:
2 Eier
etwas Salz
50 gr Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
75 gr Mehl
1 gestr. TL Backpulver
Für den Belag:
1/2 Glas Waldbeermarmelade
400 gr TK Waldbeeren
250 gr TK Himbeeren
200 gr Zucker
250 gr Mascarpone
200 gr Speisequark (20%)
250 gr Magerquark
200 gr Sahne
6 Blatt Gelatine oder 1 Päckchen Agar Agar
1/2 EL Speisestärke
Für die Deko:
250 gr frische Beeren
gehackte Pistazien
1 Packung Biskuitstäbchen

Für den Biskuitboden die Eier trennen und das Eiweiß mit dem Salz steif schlagen. Zucker nach und nach einrieseln lassen. Mehl und Backpulver unterheben. Eine Springform (∅ 20 cm) mit Backpapier auslegen und Teig einfüllen. Glatt streichen. Bei 175 Grad 15 Minuten backen. Abkühlen lassen.

Biskuitboden auf eine Tortenplatte geben. Einen Tortenring drum herum legen und auf etwa ∅ 24 cm ziehen. Biskuitstäbchen ca. 1 cm mit einem Sägemesser kürzen und mit der Schnittfläche nach unten wie ein Spalier zwischen Tortenring und Bisquitboden „klemmen“.

Waldbeermarmelade auf dem Biskuitboden verstreichen. Beiseite stellen.

Waldbeerenmischung und Himbeeren mit einem EL Wasser dick einkochen lassen und durch ein Sieb streichen, sodass man das Beerenmus erhält. Eine Hälfte beiseite stellen und abkühlen lassen. Die andere Hälfte zu einer Beerensoße verarbeiten. Hierfür die Speisestärke mit etwas Wasser anrühren und zu dem Beerenmark geben. 50 gr Zucker hinzugeben, aufkochen lassen und dann beiseite stellen.

Für die Quarkmasse den restlichen Zucker, die Mascarpone und den Quark mit dem Rührgerät cremig schlagen. Die unverarbeitete Hälfte des Beerenmuses unterrühren. Gelatine einweichen und nach Packungsanleitung auflösen. 2 EL der Quarkmasse abheben und unter die Gelatine rühren. Gelatinemischung dann komplett unter die Quarkmasse rühren. Sahne steif schlagen und unter die Masse heben. Danach die Masse auf dem Biskuitboden verteilen. Die Mischung ist so dickflüssig, dass sie nicht zwischen den Biskuitstäbchen herausquillt.

Am besten über Nacht in den Kühlschrank geben.

Zum Schluss die Beerensoße auf den Kuchen gießen und mit frischen Beeren und den gehackten Pistazien verzieren.

Den Tortenring abnehmen und die Torte mit einem Geschenkband fixieren.

Voilà – genießt die Torte und denkt dabei einen Augenblick an die gute, alte Lotte!

Habt ein tolles Wochenende!

Liebe Grüße,

Sabrina

Charlotte3

charlottte

Ode an die Torte

Schoko-Himbeer-Torte

Ode an die Torte

Oh du schöne, edle Torte,
eine von der wunderbarsten Sorte.
Deine Genossen mag ich so gar nicht leiden,
doch du verlockst mich, dich anzuschneiden!
Dunkler Boden, fluffig und fein,
kam ja schließlich genug Schokolade rein.
Dazwischen schmiegt sich ein sahniger Hauch,
dazu ein paar fruchtige Himbeeren auch.
Torte, oh Torte, du bist gut geglückt,
machst jeden, der dir zu nah kommt, völlig verrückt.
Doch Torte, dein dunkles Geheimnis, ich muss es jetzt lüften –
du wanderst leider direkt auf die Hüften.

:)

Danke, danke, bitte keine Standing Ovations für meine Dichtkunst!

IMG_1808

IMG_1812

IMG_1811

Ich hab’s ja schon das ein oder andere Mal erwähnt, mit Torte kann man mich eigentlich nicht so wirklich locken. Ich würde einen schönen Obststreusel, einen Käsekuchen oder einen Hefezopf im Normalfall immer einer Sahnetorte vorziehen. Im Normalfall. Bevor ich der Schoko-Himbeertorte begegnet bin. Diese habe ich in meiner brandneuen “Lecker”-App entdeckt und hatte sie mir fürs Wochenende gleich mal vorgenommen. Und was soll ich sagen: Sie ist wirklich exquisit. Nicht zu süß, nicht zu schokoladig, einfach gut. Unglaublich, aber wahr – sogar das Käsekuchenmonster hat getönt, es würde jeden Käsekuchen stehen lassen für ein Stück der Himbeertorte. Hört, hört! Leichte Kost sieht natürlich anders aus, deswegen habe ich die Torte großzügig verteilt :)

So funktioniert’s (für eine Torte mit Ø 18 cm):

Für den Teig:
70 gr Zartbitterschokolade
2 EL Milch
200 gr Mehl
1 EL Backpulver
170 gr weiche Butter
150 gr brauner Zucker
3 Eier
1 TL Vanillezucker
Für die Füllung:
250 gr Himbeeren
2 EL Zucker
etwas Speisestärke
250 gr Mascarpone
250 gr Sahne
1 Päckchen Sahnesteif
2 Päckchen Vanillezucker
1 EL Zucker
Für die Glasur:
100 ml Sahne
100 gr Zartbitterschokolade
ein paar Himbeeren zum Dekorieren

IMG_1809

Für den Teig Schokolade mit 2 EL Milch schmelzen. Übrige Zutaten verrühren und zuletzt Schokolade vorsichtig unterziehen. Eine Form mit Ø 18 cm fetten und den Teig auf drei Mal backen. Bei 180 Grad jeweils 20 Minuten backen und dann abkühlen lassen.

Währenddessen Himbeeren mit Zucker einkochen lassen. Speisestärke mit etwas Wasser anrühren und mit dem Schneebesen unter die Himbeeren mischen, bis eine marmeladenähnliche Konsistenz entsteht. Abkühlen lassen.

Sahne mit Sahnesteif und Vanillezucker steif schlagen. Drei Esslöffel der Sahne abnehmen und in einer separaten Schüssel mit der Mascarpone verrühren. Restliche Sahne vorsichtig unterziehen. Kaltstellen.

Nun muss die Torte zusammengesetzt werden. Zwei Böden zuerst mit dem Himbeerkompott, danach mit der Mascarponecreme bestreichen und zusammensetzen. Den letzten Tortenboden als Deckel daraufsetzen. Für eine Stunde in den Kühlschrank geben.

Zum Schluss für den Guss die Schokolade mit der Sahne aufkochen bis die Schokolade ganz geschmolzen ist. Kurz abkühlen lassen, bis die Masse zähflüssig wird. Auf die Torte gießen, sodass der Guss an den Seiten herunterläuft. Wieder für mindestens eine Stunde in den Kühlschrank geben.

Und dann: Haut rein!!!!

Liebste Grüße zum Wochenende,

eure Sabrina