Rha-rha-uh-la-la

Hallo ihr Lieben,

erstmal möchte ich mich ganz herzlich bei euch dafür entschuldigen, dass ich so sang- und klanglos von der Bildfläche verschwunden bin. Ich hatte in den letzten Wochen leider gesundheitliche Probleme, weshalb ich ziemlich mit mir selbst beschäftigt war und den Kopf nicht zum Bloggen frei hatte.

Dieses Wochenende hatte ich aber mal wieder richtig Lust, etwas zu backen und da das Ergebnis sensationell lecker war, konnte ich euch das ja schlecht vorenthalten. 🙂

Ich melde mich also zurück mit einem Rha-rha-uh-la-la – Rhabarber Romance!

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In meinem Backrepertoire gibt es ja einige Rhabarberkuchen-Rezepte. Hier und hier habe ich euch ja bereits im letzten Jahr zwei davon vorgestellt. Ein Neues ist heute dazu gekommen und das habe ich garantiert nicht zum letzten Mal gebacken: Ein Rharbarber-Knusperstreusel!

So funktioniert’s (für ein Backblech; für meine Tarteform habe ich die Hälfte der Menge verwendet):

Für den Teig:

250 gr Butter | Abrieb von einer Bio-Zitrone | 350 gr Mehl | 150 gr kernige Haferflocken | 200 gr Zucker | 1 Prise Salz

Für den Belag:

1,5 kg Rharbarber | 1 Vanilleschote | 200 gr Zucker | 750 gr Quark (20%) | 4 Eier | 1 Päckchen Vanillepuddingpulver

Ofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.

Rhabarber schälen und in kleine Stücke schneiden. Mit Vanilleschote und 2 EL Zucker verrühren und 10 Minuten ziehen lassen.

Zutaten für den Teig mit dem Knethaken des Rührgerätes schnell verkneten. Blech fetten und 2/3 des Teiges darauf verteilen. Teig 12 Minuten vorbacken.

Währenddessen Quark mit restlichen Zucker, den Eiern und dem Puddingpulver vermengen. Auf dem vorgebackenen Teig verteilen, dann den abgetropften Rhabarber darauf geben. Restlichen Teig als Streusel darauf streuen.

40 Minuten weiterbacken.

Wenn der Kuchen abgekühlt ist, mit Puderzucker bestreuen.

Ich fand den Kuchen gigantisch lecker, weil er wirklich sehr knusprig wird durch die Haferflocken. Ich hoffe, er schmeckt euch auch!

Lasst es euch gut gehen und habt einen tollen Start in die (hoffentlich) kurze Woche.

Liebste Grüße

Sabrina

 

Rezept aus Brigitte 10/2013

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Damenwahl

Upcycling Vasen

Damenvasen

Neee, wat war das ein tolles Wochenende!
Ist schon verrückt, wie so ein paar Sonnenstrahlen die Laune heben. In der Innenstadt und am Rhein war die Hölle los, wie ihr euch vorstellen könnt.  Spazierengehen, Eis essen, grillen – endlich mal wieder all das machen, worauf man monatelang verzichten musste.

Auf jeden Fall bin ich jetzt voll in Frühjahrsstimmung und hoffe, das Wetter bleibt so. Ich hab nämlich genug von Daunenmantel tragen und will lieber meinen neu erstandenen Parka ausführen 🙂

Auch unsere Wohnung hab ich am Wochenende frühjahrsfein gemacht; das ein oder andere werdet ihr sicher hier zu Gesicht bekommen. Passend zum Welt-Frauentag am Samstag möchte ich euch heute eine höchst entzückende Dekoidee vorstellen, die ich in der Living for Home (Nr.2,2014) entdeckt habe. Da ich ohnehin total auf diesen Retrolook stehe und ja außerdem erklärter Vasenfan bin, hat mich die Idee, leere Fläschchen mit viktorianischen Frauenmotiven „aufzupimpen“ bzw. upcyceln, gleich begeistert.

Diese und viele  weitere schöne Retromotive kann man kostenlos auf der wunderbaren Homepage retrovectors.com downloaden.

Für die Väschen hab ich die Frauenmotive ausgedruckt und auf Fotokarton aufgeklebt, um dem Ganzen ein bisschen Stabilität zu verleihen.

Die Damen habe ich dann mit doppelseitigem Klebeband auf den Flaschen fixiert und mit Ziergarn noch dekorative Schleifen drum herum gebunden. Noch flux mit ein paar Blümchen versehen geben die Damen doch ein sehr schönes Frühlingsensemble ab, oder was meint ihr?

Liebste Grüße

Sabrina

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