Ein Camelcino To Go! [Gastbeitrag]

abu dhabi

Hallo ihr Lieben,

heute gehts auf eine Reise um die Welt… und zwar in Cafés rund um den Globus. Die liebe Becky von Cookingworldtour gibt den Reiseleiter und hat lauter schöne Ziele im Gepäck. Deswegen habe ich gerne bei ihrem Blogevent „Eine Reise zu den schönsten Cafés der Welt“ mitgemacht und über meinen Nachmittag im Emirates Palace in Abu Dhabi berichtet.

Schaut doch mal bei ihr vorbei und holt euch ein paar Anregungen für den Sommerurlaub!:)

Ich wünsche euch ein fantastisches (hoffentlich langes) Wochenende.

Liebste Grüße

Sabrina

 Banner-CafeReiseQuer

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Das Stockholm Syndrom

Stockholm

HEJ!

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Frisch zurück aus Stockholm habe ich folgende Lektionen gelernt:

1. Nur mit Handgepäck nach Stockholm zu reisen ist keine – ich wiederhole – keine gute Idee.

2. Die Schweden an sich sind bei weitem nicht so blond, wie man es sich vorstellen würde.

3. Schweden sind aber wohl wirklich so sympathisch und gut gelaunt wie Ikea es vorgibt.

Können Sie ja auch sein, bei so einem zauberhaften Land und seiner fantastischen Hauptstadt. Ich habe schon vor meiner Reise viel viel Positives über Stockholm gehört und was soll ich sagen: Ich wurde nicht enttäuscht! Stockholm ist einfach der Knaller! Besonders für Mode- und Wohndesign-Liebhaber ist die schwedische Hauptstadt ein absolutes El Dorado und auch für all diejenigen, die sich ihren persönlichen Bullerbü- oder Katthult-Traum erfüllen möchten, ist dies bequem mit einer kurzen Fährfahrt in die Schären möglich.

Hier ist ein kleiner Stockholm-Guide von mir für euch zum Im-Erinnerung-Schwelgen oder Reise-Planen…

Sightseeing

Unbedingt zu empfehlen sind die Walking Tours von Free Tour Stockholm. Das Unternehmen bietet drei verschiedene Touren an (Neustadt, Altstadt, Trendviertel Södermalm), die wir alle mitgemacht und für sehr gut befunden haben. Die Führungen haben keinen fixen Preis, sondern alle Teilnehmer entscheiden am Ende selbst, wie viel ihnen das Ganze wert war.

Ein weiteres Must-Do ist ein Besuch im Vasamuseum. Auch wenn das Museum wahrscheinlich DIE Attraktion in Stockholm ist und leider auch dementsprechenden Zulauf an Touristenströmen hat – das dort ausgestellte Schiffswrack aus dem 17. Jahrhundert ist spektakulär und verströmt einen umwerfenden „Black Pearl“-Charme.

Etwas Zeit sollte man unbedingt auch für einen Abstecher in die Schären, die zerklüfteten Küstenabschnitte nahe Stockholm einplanen. Mit den Fähren von Waxholmsbolaget kommt man schnell und kostengünstig (ca. 15 € Hin-und zurück) z.B. auf die Insel Waxholm und schon findet man sich mittendrin im Schwedenidyll wie man es sich vorstellt 🙂

Schlafen

Wir hatten eine Kajüte auf dem „Red Boat“ in Södermalm gebucht mit Blick auf die Bucht – besonders bei Nacht sehr romantisch. Sehr komfortabel war unser Zimmerchen natürlich nicht, aber dafür hatte es Charme 🙂

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Essen & Trinken

Auswärts essen und trinken ist in Stockholm leider ein echt teures Vergnügen. Spätestens nach einem Tag hat man sich aber die Preise gewöhnt und sieht alles relativ: 5,80 € für ein Bier? Schnäppchen 🙂

Pelikan, Blekingegatan 40 (Södermalm):

Wunderschön gestaltetes Restaurant, das gutbügerliche schwedische Küche zu gemäßigten Preisen anbietet. Die Köttbullar waren sehr lecker!

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De Svarta Fären, Stortorget 16 (Gamla Stan):

Obwohl mitten im Tourizentrum von Stockholm gelegen, kann man hier sehr lecker und relativ günstig essen. Unbedingt probieren: Elchburger mit Trüffelmayo!!

Love Food Café, Hornsgatan 66 (Södermalm):

Fantastische Sandwiches zum selber zusammenstellen (Pulled Pork)

Carmen, Tjärhovsgatan 14 (Södermalm):

Bier für unter 5 €. Yeah! 🙂

Shoppen

Wie schon erwähnt, ist Stockholm ja ein Paradies für Wohndesign. Sprichwörtlich an jeder Ecke findet man einen Laden mit tollen Möbeln oder Dekogegenständen. Wie gesagt – Handgepäck, keine gute Idee 😉

Bolia, Götgatan 55 (Södermalm):

High-Class Möbel im skadinavischen Design und tolle Accessoires!!!!♥

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Granit, Götgatan 31 (Södermalm):

Wohnträume in Schiefer, Kupfer und Holz

Brandstationen, Hornsgatan 64 (Södermalm):

Wilder Mix aus Vintage und Neuem

Affären, Nygatan 26 (Gamla Stan):

Schnappatmung!!! Die wunderschönste Lampenauswahl, die ich jemals gesehen habe!!

Lagerhaus, z.B. Drottninggatan 31-37 (Stadtzentrum):

Lauter Krimskrams, Backutensilien und Schönes 🙂

Acne Studios, Norrmalmstorg 2:

Laden des schwedischen Hip-Labels. Interessanterweise war in dem Eckhaus, in dem der Laden heute ansässig ist, früher eine Bankfiliale. Und in jener Bankfiliale fand der Banküberfall statt, der dem Stockholm Syndrom seinen Namen gab. Wieder was gelernt!

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& other stories, z.B. Filiale Östermalm:

Hach. So schön, was H&M sich da neues hat einfallen lassen. So tolle Sachen, so wenig Platz im Koffer 😉

Weekday, z.B. Götgatan 21:

Da war selbst der Männe im Shoppingwahn, und das soll was heissen!

Last but not least, was bei einem Besuch in Schweden auf keinen Fall fehlen darf, ist eine ordentliche FIKA! Einen guten Kaffee und eine dicke Zimtschnecke dazu – was will man mehr?

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Ich hoffe, ihr habt jetzt auch Lust auf einen Abstecher zu unseren skandinavischen Freunden. Ich jedenfalls überlege schon, wie ich am besten mit einem leeren Transporter zurück nach Stockholm gelange 🙂

Ihr Lieben, habt noch eine gute Woche!

Herzigst, Sabrina

 

 

Ik hou van jou, Nederland!

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Hallo ihr Lieben,

einer von vielen Gründen, warum ich das Rheinland sehr schätze, ist die wunderbare geographische Lage. Ein Katzensprüngchen nach Holland, Belgien und Frankreich – allesamt ja ganz charmante Nachbarstaaten, was das Urlaub machen angeht.

Aus diesem Grund ging es dieses Jahr über das Pfingstwochenende mit der Family nach Holland, und zwar nach Zeeland. Hach, was soll ich sagen? Es war wunderbar. Wir hatten ein ganz herzallerliebstes Ferienhäuschen (Kontakt gebe ich auf Anfrage sehr gern weiter :)) im ganz herzallerliebsten Städtchen Veere, das an der ein oder anderen Stelle wirklich an ein Museumsdorf erinnert, so idyllisch ist das. Und – wie als hätte es das Schicksal zwar gut mit mir, aber schlecht mit meinem Geldbeutel gemeint – besteht der einzige Geschäftszweig in Veere neben dem Tourimus offensichtlich im Betrieb vom Interior Design Lädchen. Ein Waterloo für meine Finanzen!! 😉

Auch der Rest von Zeeland ist definitiv eine Reise wert: Middelburg mit seinen hübschen historischen Gebäuden und Grachten, Domburg, das noch den herrschaftlichen Charme eines vornehmen Strandbades verströmt oder der herrliche, mehrere hundert Meter breite Strand von Vrouwenpolder.

Nach den paar Tagen in Holland bin ich jedenfalls so erholt wie lange nicht mehr. Natürlich hat das Bombenwetter und die ausgesprochene Freundlichkeit der Holländer ihren Teil dazu beigetragen, dass der Kurztrip von vorne bis hinten einfach schön war. Holland, ich mag dich! 🙂

Ein paar Adressen, die mir ausgesprochen gut gefallen haben:

Veere:

Sehr leckere Muscheln mit Pommes! In Den Struyskelder, Kaai 25-27, Veere

Köstliches Eis gibt’s hier: IJssalon Cappello Giallo, Kaai 1, Veere (unbedingt probieren: Brombeer-Joghurt und Omas Appeltaart 🙂 )

Schönes und Unnötiges en Masse gibt’s hier:

Het Pand van Ferdinand, Markt 17, Veere

Saartje, Markt 15, Veere

Malle Jantje, Markt 20

Middelburg:

Sehr hübsches Café, bei gutem Wetter kann man auf der Terrasse auf einem Hausboot sitzen: Honey Pie, Achter de Houttuinen 50, Middelburg

Domburg:

Super Strandbude zum was Trinken und aufs Meer schauen: Strand 90, Duinovergang De Watertoren, Domburg

Leckere Fischbrötchen gibt’s hier (und Schlange stehen inklusive): Zeevishandel Brassem, Groentje 4, Domburg

Middelburg

Vielleicht verschlägt es euch ja auch einmal in dieses schöne Fleckchen Erde. Ich würde mich freuen, eure Berichte zu lesen 🙂

Liebste Grüße und eine schöne Woche (hoffentlich ohne weitere Sturmböen!!!)

Sabrina

P.S.: Als ich in Holland weilte, gab es einen unerwarteten Besucheransturm auf meinen Beitrag „Pandalove“ 🙂

Trotz Google konnte ich nicht herausfinden, wer mir dieses schöne Überraschung beschert hat. Habt Ihr eine Idee?

Dahoam is dahoam

Hallo ihr Lieben,

ich sende euch noch schnell Ostergrüße aus meiner Heimat, bevor der ganze Spaß wieder vorbei ist! Habe ganz tolle Tage im Kreise meiner Lieben verbracht – am Freitag alte Freunde getroffen, am Ostersonntag ging’s zuerst zu einem köstlichen Ostermenü nach Würzburg und danach zum gemütlichen Kaffeeklatsch im Kreise der Familie. Und zum Abschluss gab es heute noch einen ausgiebigen Osterbrunch. Genau nach meinem Geschmack. Ich halte es an hohen Feiertagen da nämlich ganz wie der alte Willi Millowitsch:

„Essen und Trinken sind die drei schönsten Dinge des Lebens!“

In diesem Sinne: Genießt den Abend noch in vollen Zügen, das Arbeitsleben ruft eher, als uns lieb ist 🙂

Liebste Grüße,

eure (kugelrunde) Sabrina

 

Oh, wie schön ist Budapest!

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Ihr Lieben,

ich hab ja neulich schon mal kurz erwähnt, dass ich Anfang Dezember für einen vorweihnachtlichen Städtetrip in Budapest war. Zur Zeit verbringt eine Freundin dort ihr Auslandssemester, sodass ich und meine beiden Begleiter nicht nur einen komfortablen Schlafplatz, sondern auch eine kompetente Reiseführerin hatten.

Hach ja, was soll ich sagen? Es war irgendwie Liebe auf den ersten Blick.  Dieser leicht abgerockte Charme und trotzdem ist der Prunk vergangener Zeiten immer noch überall zu spüren. Kettenbrücke, Fischerbastei, Basilika, Parlament, Heldenplatz…- Budapest ist wunderschön und hat einiges zu bieten. Bei klirrender Kälte, aber strahlendem Sonnenschein hat das Sightseeing auch in der Vorweihnachtszeit richtig Spaß gemacht. Zwischendurch kann man ja immer einmal auf einem der vielen Weihnachtsmärkte Halt machen, sich mit einem Glühwein und einem dampfenden Kürtös aufwärmen und zwischen den Ständen bummeln, die schöne Mitbringsel auch abseits des üblichen Kitsches anbieten. Und am Abend geht’s dann in einen der verrückten Clubs Budapests tanzen und Palinka trinken…

Kurzum: Budapest ist für einen Kurzurlaub auch im Winter erste Sahne! Vielen Dank nochmal an Jana für das superduper Wochenende!

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Kürtös (eine Art Baumkuchen) bei der Entstehung. Danach werden die Rollen noch in Zimtzucker, Nüssen oder Kokosflocken gewälzt.

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Ich hab hier ein paar der Adressen zusammengetragen, die mir gut gefallen haben.

Hier waren wir essen:

Cafe Csiga

Vásár utca 2., Budapest/ https://de-de.facebook.com/cafecsiga

Gut und günstig und ein sehr leckerer Ziegenkäseburger!

Hummus Bar

Kecskemeti 1, Budapest / http://www.hummusbar.hu/

Angeblich die besten Falafel von Budapest!

Gelarto

Szent István tér 3, Budapest / http://gelartorosa.com/

Unfassbar leckeres, in Rosenform serviertes Eis in den abgefahrensten Geschmacksrichtungen (Kürbis, Lavendel, Basilikum…)

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Inventino:

https://www.facebook.com/inventino.budapest

Hier habe ich diese wunderbaren Ohrringe geshoppt!

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Hier waren wir feiern:

Szimpla:

Kazinczy utca 14., Budapest / http://www.szimpla.hu/

Instant:

Nagymező utca 38, Budapest / http://instant.co.hu/

In beiden Clubs gibt es ein unfassbares Interior, schwer zu beschreiben, muss man gesehen haben!

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Wenn ihr noch nicht in Budapest wart, hoffe ich, dass ihr auch bald mal die Gelegenheit dazu habt. Es wird euch bestimmt genauso gut gefallen wir mir!

Ich wünsche euch einen guten Wochen-Endspurt!

Bis bald,  liebe Grüße

Sabrina

Strickliesel

Atelyeah

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Man könnte sagen, ich habe ein kleines Stricktrauma. Ich konnte das schon in der Grundschule nicht. Der Teddy, den wir damals stricken mussten, war nur deshalb in Ansätzen zu erkennen, weil meine Mutter die abgestürzten Maschen in regelmäßigen Abständen gerettet hat. Naja, jedenfalls habe ich beschlossen, dass ich einfach keine Handarbeitsfee bin und meine Qualitäten eher in anderen Bereichen liegen. Jetzt ist es aber so, dass ich in letzter Zeit, egal wohin ich schaue, überall mit ganz tollen Anleitungen für Strickschals, Strickkörbchen und sogar Überzügen für Vasen und Tischbeine konfrontiert werde. Und deshalb hat mich jetzt doch der Ehrgeiz gepackt und ich habe beschlossen, Stricken zu lernen. Da meine strickende Verwandtschaft aber leider mehrere hundert Kilometer entfernt wohnt und ich mit Youtube-Tutorials auch nicht so wirklich weit gekommen bin, habe ich mich für einen privaten Strickcrashkurs im Atelyeah in Mönchengladbach angemeldet.

Seit gut einem Jahr führt Michaela Drosten die Kreativwerkstatt Atelyeah. Gelegen in einer wunderschönen, alten Villa stehen den Besuchern im Atelyeah professionelle Näh- und Bügelmaschinen, eine kleine Strickecke und eine tolle Auswahl an Stoffen und Wolle zur Verfügung. Egal, ob man Nähen, Stricken oder Häkeln im Rahmen eines Kurses lernen, sich Tipps zu einem bestimmten Projekt holen oder einfach nur die professionelle Ausstattung im Atelyeah nutzen möchte –  wer Handarbeit mag, wird das Atelyeah lieben.

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Mein erstes Strickprojekt sollte ein Loopschal aus zweierlei Merinowolle sein, in den ich mich spontan im Ausstellungsraum verliebt hatte.  Da weder die Wolle noch das Patentmuster des Schals so wirklich anfängertauglich waren, hatten wir einiges an Arbeit vor uns. Mit Engelsgeduld hat mir Michaela die Grundlagen des Strickens, vom Maschenanschlag über die richtigen linken Maschen (ähem…) bis hin zum Patentmuster erklärt. Dabei wurde ich mit leckerem Kaffee und Apfelspalten versorgt und die drei Stunden, die ich im Atelyeah verbracht habe, sind wirklich wie im Flug vergangen.

Ich muss sagen, ich habe mich im Atelyeah wirklich sehr wohl gefühlt. Dazu hat nicht nur die einladende Atmosphäre beigetragen, sondern auch, dass man sich bei Michaela wirklich gut aufgehoben fühlt. Durch ihre Schneiderausbildung und jahrelange Berufserfahrung in der Textilbranche hat sie ein riesiges Knowhow, an dem sie ihre Gäste gern teilhaben lässt.

Ich jedenfalls bin jetzt total angefixt vom Stricken und freue mich, euch hier bald meinen fertigen Loopschal präsentieren zu können 🙂

Wenn ihr wie ich Lust auf Stricken oder Nähen habt, aber keine Ahnung, wie ihrs angehen sollt: Besucht doch mal das Atelyeah, es lohnt sich!

Viele liebe Grüße,

Sabrina

Unbenannt

Leckere Stullen

 an banh

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Letzten Sommer war ich mit meinem Bruder drei Wochen auf Backpacking-Tour in Vietnam. Dieses wunderschöne Land hat neben seiner bewegten Geschichte und seinen unzähligen Sehenwürdigkeiten auch eine hervorragende Küche zu bieten. Während man im Norden traditionell die berühmt Nudelsuppe Pho schlürft, isst man im Süden mit Leidenschaft Banh Mi. Banh Mi ist ein dick mit frischem Gemüse, gegrilltem Fleisch und Koriander belegtes, knuspriges Baguette. Nach ein paar Tagen in Saigon waren auch mein Bruder und ich echte Banh Mi-Addicts: Als Katerfrühstück, als Nachmittagssnack, Abendessen oder Mitternachtsimbiss. Da waren wir uns einig- das geht einfach immer, zumal es die Teile an jeder Strassenecke für ’n Appel und ein Ei gab.

Jetzt könnt ihr euch ungefähr vorstellen, wie ich mich über die Eröffnung eines Banh Mi-Imbiss in meinem Viertel in Düsseldorf gefreut habe! Seit 05. Oktober verkauft An Banh Mi die leckeren Schnittchen in Düsseldorf-Unterbilk. Es ist übrigens schon die zweite Filiale, denn in D-Flingern existiert schon seit einiger Zeit ein Laden, was aber vollkommen an mir vorüber gegangen ist, oh oh.

Ich habs diese Woche getestet und was soll ich sagen: Es war absolut köstlich. Die Düsseldorfer Banh Mis können mit denen aus Saigon auf jeden Fall mithalten! Ich hatte ein Banh Mi mit Roastbeef, meine Begleiter eines mit Curryhuhn und ein Banh Mi Spezial. Neben den leckeren Sandwiches gibt es frische Salate, hausgemachte Limonade (hmmm, Basil-Lime!), den guten vietnamesischen Kaffee und einen ausgesprochen netten (wenn auch fotoscheuen ;)) Service.

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An Banh Mi- wir werden uns ab jetzt öfter sehen. Ich wünsche dem Team auf jeden Fall einen guten Start hier in Unterbilk!

AN BANH MI

Friedenstraße 65/ Ecke Bilker Allee

40219 Düsseldorf